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Wissenswerte Information

Die meisten Wasserschäden über die Dusche entstehen durch den instabilen Unterbau der Acryl- Duschwannen, weil sie sich beim Betreten verformen oder durchschwingen. Die bauüblichen Silikonfugen im Randbereich reißen ab und der Wasserschaden ist vorprogrammiert.

Das eingedrungene Wasser bleibt oft lange unbemerkt, man wundert sich nur über den modrigen Geruch und die übermäßige Schimmelbildung. Häufig sind unter den Duschwannen Flächenabdichtungen am Boden vorhanden, die das Durchtropfen durch die Decke verhindern. Wir finden das nicht gut, weil dann das Wasser unter der Wanne steht, nach und nach in das Bauwerk eindringt und so Schimmel und Langzeitschäden verursacht. Würde das Wasser gleich durchtropfen, kann der Schaden schneller erkannt und behoben werden.

Diese Abdichtungen unter der Wanne sind eigentlich nur bei feuchtigkeitsempfindlichen Untergründen wie beispielsweise bei Holzhäusern wichtig und sinnvoll, damit die Bauteile bei einem evtl. Wasserschaden geschützt sind. Aber über die Dusche sollte trotzdem kein Wasser unter die Wanne gelangen.

Unser Grundsatz lautet deshalb:

„Eine Dusche muss oberflächendicht sein, unter der Wanne hat das Wasser nichts zu suchen.“

Wichtiges:
Wir weisen darauf hin, Silikonfugen sind Wartungsfugen. Um Folgeschäden zu vermeiden müssen sie intervallmäßig eigenständig überprüft werden, oder sind vom Fachmann als Wartung überprüfen zu lassen. Um Folgeschäden zu vermeiden, müssen sie rechtzeitig gegen Vergütung ausgebessert oder wenn erforderlich erneuert werden.


Undichte Silikonfuge: meist unauffällig, aber die häufigste
Ursache beim Wasserschaden.

Folge von undichten Fugen in der Dusche bei Rigips (7)
fortgeschrittener Wasserschaden mit erheblichem Schimmelbefall bei Rigips-Untergrund

Bild 3
stehendes Wasser unter der Duschwanne

 

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